Für alle Brides to be: Topshop bringt eine Brautmoden-Kollektion heraus

Quelle

Sich an High Fashion orientieren, aber trotzdem erschwinglich sein: Das können nicht viele Marken. Doch Topshop kann es – mit Bravour! Umso mehr haben wir uns gefreut, als diese News ins Haus geflattert ist.

Topshop-Brautkleider: Die Kollektion

Im April launcht Topshop eine Bridal-Capsule-Kollektion – mit Brautkleidern, Kleidern für Brautjungfern, Accessoires und Lingerie. Die Bilder der Kollektion überzeugen sofort – und auch der Preis: Die Brautkleider werden ab April 2017 ab 490 Euro bei Topshop erhältlich sein, Kleider für Hochzeitsgäste ab 120 Euro.

Unsere Favoriten aus der Bridal Collection von Topshop:

Brautkleider für wenig Geld

Topshop ist nicht das erste Fashion-Label, das mit einer Bridal-Kollektion sein Territorium erweitert: Auch Asos beispielsweise hatte mit seiner Bridal-Kollektion einen großen Erfolg gelandet.

Quelle

 

Christopher Kane designt “Die Schöne und das Biest”-Kollektion

Quelle

Anlässlich der Neuauflage des Disney-Klassikers “Die Schöne und das Biest” hat der britische Designer Christopher Kane eine “Beauty and the Beast” Capsule Collection entworfen, die ab Mitte März erhältlich sein wird.

Röcke, Kleider, T-Shirts, Sweater, Taschen und Schmuck – insgesamt 13 Teile umfasst die Kollektion, die Christopher Kane anlässlich der Realverfilmung von “Die Schöne und das Biest” (Filmstart 16. März 2017) mit Emma Watson in der Hauptrolle entworfen hat. Verspielt-romantische Details wie Schleifen und Barockmuster dürfen dabei genauso wenig fehlen wie das für den Film so typische Rosenmotiv, das sich als Print auf vielen Kollektionsteilen wiederfindet.

Christopher Kane “Die Schöne und das Biest”-Kollektion: Preise

Ganz preiswert ist die neue “Die Schöne und das Biest”-Kollektion von Christopher Kane leider nicht: Los geht’s bei rund 180 Euro für eine Brosche mit Buchstaben- und Teetassen-Anhängern, T-Shirts mit Rosenmotiv kosten rund 250 Euro und ein fliederfarbener Tüllrock mit Rosen-Print ist für stolze 2.000 Euro zu haben. Die gesamte Kollektion wird ab Mitte März exklusiv bei Breuninger in Stuttgart und Düsseldorf sowie im E-Shop erhältlich sein. Hier finden Sie schon einmal alle Bilder und Preise in der Übersicht.

Tüllrock mit Rosen-Print um 995 Euro

Kleid mit Rosen-Print um 995 Euro

Sweatshirt mit Satin-Band um 695 Euro

Tüllrock um 995 Euro

Quelle

 

Das ist das Geheimnis der stilsicheren Pariserin

Quelle

Beneiden wir nicht alle die Pariserinnen um ihre Stilsicherheit, zumindest un petit peu!? Wir wissen, warum diese einfach immer unwiderstehlich aussehen. Das Geheimnis lautet: 5+1-Regel!

 Was steckt dahinter?

In dem Buch “How to be Parisian” von Caroline de Maigret erklärt die Ur-Pariserin, dass das Geheimnis ihres Kleiderschranks auf der “5 Piece French Wardrobe” basiert: Trage fünf Basic Teile und kombiniere dazu ein Trend-Teil der Saison. Das bedeutet der Kleiderschrank sollte mit gut sitzenden und hochwertigen Modeklassikern gefüllt sein. Pro Saison gönnst du dir ein angesagtes Teil. So investiert man zwar pro Kleidungsstück mehr Geld, muss allerdings alles in allem viel weniger kaufen. Das tut deinem Look, deinem Portemonnaie und der Umwelt gut. Très bien!

Diese Kleidungsstücke gehören zu den Basics

  1. Jeans! “Immer, überall, und zu allem.”
  2. Handtasche: Aber bitte keine Fake-Handtaschen! Sie muss  überhaupt nicht perfekt auf das Outfit abgestimmt sein. Ein bisschen Chaos ist erlaubt.
  3. Weiße Bluse: “Zeitlos und einfach Kult”
  4. Schwarzer Blazer: Damit wird JEDES Outfit in Sekunden aufgewertet.
  5. Trenchcoat: Eine Pariserin würde auch nackt aus dem Haus gehen, nur mit einem Burberry bekleidet.
  6. Oversize-Pulli: Der darf leicht lasziv über die Schulter fallen.
  7. Sonnenbrille: Schlicht, aber groß! Die Pariserin trägt sie auch an bewölkten Tagen. Schließlich gibt es genügend Ausreden: Kater, Augenringe…
  8. T-Shirt: Schlicht, aber bitte hochwertig!
  9. Ballerinas: Denn eine Pariserin wählt nicht zwischen Bequemlichkeit und Eleganz, sie will beides!

Quelle

 

Painted Fashion: Diese Mode macht richtig Lust auf Frühling!

 Quelle

Bunter Wasserfarben-Look: Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion von Patrizia Pepe sieht aus wie bemalt.

 Wie schön ist das denn? Painted Fashion ist so hübsch, dass wir uns auf den ersten Blick verliebt haben: Kleider, Röcke, Oberteile und Jacken, die aussehen wie bemalt und sofort Lust auf Frühling machen!
 Diese Designer setzen auf Painted Fashion

Die bunten Pieces der Frühjahr-/Sommer-Kollektion von Patrizia Pepe etwa sehen aus, als hätten sie ein Finish mit bunten Pinselstrichen bekommen.

  

Die Pullis von The Elder Statesman, die übrigens auch Rihanna liebt, sind bedruckt mit Pastellfarben, die an Aquarellmalerei erinnern.

Rihanna in einem Pulli von The Elder Statesman

Bunte Farbverläufe

Cropped-Pullover mit überlangen Ärmeln von Carven bezaubern durch ihren Farbverlauf von kräftigen Knallfarben bis hin zu Pastelltönen.

Und auch Acne Studios, Jonathan Saunders und J.W.Anderson setzen auf Farbverläufe.

Drucke im Trompe-l’oeil-Stil

Am meisten hat es uns aber die neue Kollektion von Weekday angetan, die ab Donnerstag, den 23. März in die Läden kommt und die Drucke der Künstlerin Jackie Nickerson zieren. Die gelben und blauen Trompe-L’peil-Mustern ziehen sich durch die gesamten Kollektion.

„Für diese Saison haben wir eine Kollektion entworfen, die sowohl eklektisch als auch minimalistisch ist. Wir haben Ausdrucksstärke mit Klarheit und Funktionalität verbunden, um eine neue Kollektion voller Muster und Licht für den Sommer zu schaffen“, sagt Louise Lasson, Creative Director bei Weekday.

Erstmals wird es übrigens auch eine nachhaltige Swimwear-Kollektion geben, die genauso farbenfroh gemustert ist, wie die gesamte Kollektion.

Cat-Eye: Diesen Sonnenbrillen-Trend werden wir 2017 überall sehen

Quelle

Sonnenbrillen sind echte Style-Booster. Kein Wunder, kann man doch mit diesem relativ kleinen Accessoire eine große Wirkung erzielen: Aviator-Brillen verleihen deinem Jeans-Outfit einen Coolness-Faktor, mit einer Nerd-Brille siehst du aus wie ein Streetstyle-Star und die Klassiker von Ray Ban sind ein schöner Stilbruch zum Sommerkleid.

Der Sonnenbrillen-Trend für 2017 steht auch schon fest: Cat-Eye! Nach den übergroßen Sonnenbrillen wird der Look dank der Katzenaugen jetzt wieder graziler und femininer.

Cooler Retro-Look dank Cat-Eye-Sonnenbrillen:

Dank Labels wie Miu Miu, Dolce&Gabana und Prada werden wir den Retro-Look bald überall sehen. Die Italiener wissen nämlich, was den Reiz der Cat-Eye-Sonnenbrillen ausmacht: Sie verleihen ihrer Trägerin die Grandezza und Ausstrahlung eines Filmstars!

Quelle

 

HELLO SPRING, HELLO YELLOW!

Quelle

Keine Farbe schreit mehr nach Sommer als Zitronengelb. Wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, dann ist ja quasi Sommer und der Look wird dementsprechend dort hin interpretiert. Zum ersten Mal wurde der oversized Pullover von American Vintage (kommt noch in die Stores) getragen, der nicht nur perfekt zur Jeans ist, sondern durch das Material auch im Sommer wunderbar über einen Bikini und/oder Shorts getragen werden kann. Neben pink und rosatönen durften bei mir diesen Frühling (also ist ja fast ) auch super viele Stücke in gelb einziehen- Pullover, Jacken, Schuhe (ja, gelbe Boots sehen sowas von cool aus!) und das ein oder andere Shirt. Auch wenn es lange hieß „gelb geht nicht zu blond“ sollten wir dieses Vorurteil mal schön wieder vergessen. Gelb geht wunderbar zu blond, gelb geht nur nicht so gut zu orange-blond und aus dem Alter sind wir ja hoffentlich (ja, ich spreche auch von mir) alle raus, oder?

Ich trage:

Pullover: American Vintage Jeans: Levi’s Heels: Nicolas Kirkwood,
Tasche: Chloé

Eigentlich bin ich ja ein Fan von „wenn-oben-weit-dann-unten-eng“ und anders herum, allerdings sehen eine Boyfriendjeans in Highheels auch zu einem Oversizedpullover gut und nicht unförmig aus. Die Heels von Nicolas Kirkwood besitze ich bereits seit über einem Jahr und liebe sie immer noch heiß und innig. Sie machen nicht nur einen wunderschönen Fuß (wie ich finde), sondern sind auch noch für Highheels relativ gemütlich. Ich habe sie damals im Münchner „Theresa“ (wenn ihr in München seid unbedingt einen Besuch abstatten!) im Sale ergattert, die Tasche hingegen ist von „Marion Heinrich“ (auch unbedingt vorbei schauen!) und war nicht ganz so ein Schnäppchen. Aber hey: Wir können ja nicht alle Tage Schnäppchenjäger sein, richtig?

Den Look haben wir übrigens in einer Seitenstraße der Maximilianstraße geshootet.

Quelle