Der perfekte schwarze Badeanzug für deine Figur

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Jede Frau besitzt das kleine Schwarze. Denn das LBD („little black dress“) funktioniert einfach immer – ob für die Cocktailparty, ein Date oder den Businesstermin. Schließlich sind die Accessoires entscheidend, die je nach Anlass variieren: Heels, Boots oder Flats, Statement-Kette oder Schal. Alles geht. Genauso vielseitig: der „little black Swimsuit“.

Die amerikanische Modedesignerin Norma Kamali hat schwarze Badeanzüge in zehn verschiedenen Schnitten entworfen – von klaren bis zu drapierten Modellen, die uns nochmal zwei Kilo schlanker schummeln. Hier wird jede Figur ins perfekte Licht gerückt.

Der richtige schwarze Badeanzug für deine Figur:

Zunächst einmal solltest du vor den Spiegel stehen und deinen Figur-Typ bestimmen: Je nachdem, ob du breite Schultern hast, eine schmale Taille oder eine ausgeprägte Hüfte, ist ein anderer Schnitt der richtige für dich. Wir verraten, welche Form dir am meisten schmeichelt.

Körperform: Rund

Du hast breite Schultern, einen gedrungenen Oberkörper und keine definierte Taille? Dann solltest du zu asymmetrischen Badeanzügen und V-Ausschnitten greifen, die strecken deinen Körper.

Körperform: Dreieck

Oben bist du sehr schmal, besonders deine Hüften und Oberschenkel sind ausgeprägt. Daher macht es Sinn, die Aufmerksamkeit auf die obere Hälfte des Körpers zu lenken. Auch hier eignet sich ein V-Ausschnitt gut, ebenso wie Badeanzüge mit Details am Ausschnitt.

Körperform: Rechteck

Du hast eine sehr burschikose Figur – keine Taille und schmale Hüften. Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt oder Cut-outs können dir Kurven zaubern.

Körperform: Sanduhr

Dein Brustumfang ist genauso groß wie dein Hüftumfang. Deine Taille ist im Vergleich viel schmaler. Am besten steht dir ein trägerloser Badeanzug. Mit größeren Brüsten ist das leider meistens schwierig. In dem Fall solltest du zu einem Rückenausschnitt greifen.

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So findest du die richtige Trendfarbe für deinen Typ

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Pink Yarrow, Greenery, Pale Dogwood und Niagara – das sind die wichtigsten Trendfarbe 2017. Zugegeben, auf den Farbkarten von Pantone und Co. sehen die Farben auch immer echt cool aus. Auch bei Deko- oder Interior-Produkten in der Trendfarbe kann man eigentlich nichts falsch machen.

 Schwierig wird es nur dann, wenn man die Trendfarben als Kleidung tragen will. Vor allem bei Oberteilen in Greenery oder Pink Yarrow kommt es auf den richtigen Hautton und die Haarfarbe an. Damit die Trendfarbe optimal mit dem Rest harmoniert, gilt es einiges zu beachten.

Wir verraten anhand der vier Farbtypen, welche Trendfarbe dir am besten steht.

Trendfarbe für den Frühlingstyp: Greenery

NEW YORK, NY – FEBRUARY 13: Caroline Daur seen in the streets of Manhattan on February 13, 2017 in New York City. (Photo by Timur Emek/Getty Images)
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  • Hautton: warm

Als Blondine mit warmem Hautton stehen dir warme Farben besonders gut. Von Koralle über goldene Töne bis selbst hin zu kräftigen Grüntönen wie Lind- oder Frühlingsgrün kannst du eigentlich alles tragen. Mit der Trendfarbe 2017 Greenery setzt du tolle Akzente.

Trendfarbe für den Herbsttyp: Niagara

PARIS, FRANCE – SEPTEMBER 28: Taylor Tomasi Hill outside Rochas on September 28, 2016 in Paris, France. (Photo by Christian Vierig/Getty Images)
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  • Haarfarbe: rot, rotbraun, mittelblond, dunkelblond
  • Hauttyp: warm

Dem Herbsttyp stehen Farben, die auch in der Natur im Herbst vorkommen. Du kannst ohne Probleme zu allen Nuancen von Rot und Braun greifen. Zu rötlichen Haaren sieht aber auch die Trendfarbe 2017 Niagara großartig aus. Denn das dezente Grau-Blau bringt deine rötlichen Haare besonders gut zur Geltung.

Trendfarbe für den Sommertyp: Pale Dogwood

NEW YORK, NY – SEPTEMBER 11: Eleonora Carisi wearing a dress outside Prabal Gurung on September 11, 2016 in New York City. (Photo by Christian Vierig/Getty Images)

Die Italienerin Eleonora Carisi unterstreicht ihre Blässe mit einem femininen Kleid in zartem Rosé.

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  • Haarfarbe: aschblond und aschbraun
  • Hautton: kühl

Die Blässe des Sommertyps harmoniert toll mit kühlen Farben. Auch Pastelltöne kannst du wunderbar tragen. Flieder, Himmelblau, Silber oder Mintgrün sind deine Farben. Die Trendfarbe 2017 Pale Dogwood, ein zartes Rosa, reiht sich darin problemlos ein.

Trendfarbe für den Wintertyp: Pink Yarrow

MILAN, ITALY – FEBRUARY 25: Tiffany Hsu wearing a pink shirt, denim jeans outside Missoni during Milan Fashion Week Fall/Winter 2017/18 on February 25, 2017 in Milan, Italy. (Photo by Christian Vierig/Getty Images)
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  • Haarfarbe: schwarz und blond – alles geht
  • Hautton: kühl

Du kannst es in Sachen Farben voll krachen lassen! Vor allem dunkelhaarige Wintertypen sehen in Knallfarben wie Kirschrot, Smaragdgrün und Zitronengelb, aber auch in Schwarz klasse aus. Die Trendfarbe 2017 Pink Yarrow ist ein grelles Pink mit kühlem Unterton, das deinen Typ unterstreicht.

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CEFINN. DAS MODELABEL DER EHEMALIGEN FIRST LADY VON GROSSBRITANNIEN

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Als arbeitende Mutter, Ehefrau und Kreative war ich frustriert, keine Kleider zu finden, die von hoher Qualität und dabei so modisch sind, dass ich sie zum Frühstück mit meiner Familie und einem Tag im Büro, gefolgt von einem Abend mit Freunden tragen kann.“ Mit diesem Satz fasst Samantha Cameron nicht nur die Beweggründe für die Lancierung ihres eigenes Labels zusammen, sie bringt auch gleich auf dem Punkt, was ihr mit Cefinn gelungen ist: eine moderne Garderobe für die viel beschäftigte Frau. Vernünftige Preise für gute Qualität.

 

MODE, POLITIK. POLITIK, MODE.

Samantha Cameron ist die Ehefrau des ehemaligem britischen Premierministers David Cameron. Dass sie im Februar 2017 nun ihr eigenes Modelabel lanciert hat, ist nicht etwa der Langeweile einer ehemaligen First Lady geschuldet. Die hatte Samantha Cameron nie. Bis ihr Mann 2010 Premierminister wurde, arbeitete sie 13 Jahre lang als Kreativdirektorin für Smythson. Danach wechselte sie zur Beratung in Teilzeit – der Karriere ihres Mannes wegen, aber auch, um bereits wichtige Fähigkeiten für ein eigenes Modelabel von der Pike auf zu lenen.

Designerin Samantha Cameron in ihrem Atelier

Cefinn setzt sich lose aus den Initialen ihrer Kinder zusammen – Elwen, Florence, Nancy und Ivan. „Ich wollte etwas für die moderne Frau entwerfen, die Mode liebt“, erzählt sie. „Ich hatte das Gefühl, hier gab es eine Lücke im britischen Markt.“ Schon die erste Kollektion unterstreicht die Philosophie: Die Ästhetik des individuellen Kleidungsstücks ist genauso wichtig wie seine Funktion. Die Silhouetten sind durchdacht schlicht und die 36 Teile der ersten Kollektion perfekt aufeinander abgestimmt. Die nächsten Saisons sollen darauf aufbauen.

Das entspricht dem Stil von Samantha Cameron selbst. In Großbritannien wird die ehemalige First Lady für ihren elegant schlichten Stil gefeiert. Die Frau, für die sie entwirft und die etwa die ärmellosen Blusen mit akkurater Schluppe, den Anzug in Erdbeerrot zum rosafarbenen T-Shirt oder das mindestens knielange Kleid mit leicht ausgestellten Ärmeln trägt, ist ebenso mode- und selbstbewusst. Ihre Liebe zum Detail lenkt nicht von ihrer Kompetenz oder gar Intelligenz ab. Eine „großstädtische Uniform“.

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Styling-Formel geknackt: Es braucht nur 5 Keypieces für das perfekte Business-Outfit

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Das Business-Styling zählt zu den Königsdisziplinen, denn zum einen sollte man sich an den Dresscode von Beruf und Büro-Attitüde halten, zum anderen möchte man nicht allzu bieder oder gar verkleidet wirken. Doch wir haben die Outfit-Formel der erfolgreichen Modefrauen geknackt und festgestellt, dass es nur fünf Essentials braucht, um elegante Looks mit einer Prise Lässigkeit vielfältig zu kombinieren. Wer diese Basics einmal im Kleiderschrank hat, muss sich nie wieder mit stressigen Blitz-Entscheidungen am frühen Morgen quälen oder stundenlang an seinem Outfit zweifeln.

 1. Das Wickelkleid

Zu kurz, zu sommerlich, zu sexy? Bestimmt hat sich jede Frau schon einmal diese Frage gestellt, morgens vorm Spiegel und aus Unsicherheit dann doch lieber zum vertrauten Hosenanzug gegriffen. Dabei sind Kleider absolut erwünscht im Büro. Perfekt eignet sich das klassische Wrap Dress, das den gewissen Chic mitbringt, im Sommer aber luftig-leicht die Beine umspielt. Die A-Linie der Wickelkleider zeigt außerdem feminine Eleganz, ohne mädchenhaft zu wirken. Mit niedrigen Absätzen, dezenten Accessoires und einer Dutt-Frisur kombiniert, bekommt dieser Look den letzten Schliff verpasst.

2. Der Boyfriend-Blazer

Der Klassiker bekommt mit dem lockeren Boyfriend-Schnitt ein kleines Trend-Update. Die lässige Silhouette wirkt entspannt aber trotzdem elegant und lässt an das Power-Dressing der emanzipierten 80er Jahre denken – und die liegen gerade voll im Trend. Breite Schulter sind ein tolles extra Statement für alle starken Karriere-Frauen.

3. Das weiße Hemd

Ein weißes Hemd ist das i-Tüpfelchen eines jeden Business-Outfits. Genau wie bei der Wahl des Blazers kannst du dich hier für ein Modell mit locker-legerem Schnitt entscheiden – die moderne Version des Klassikers. Mit Jeans oder Bleistiftrock stylen, je nach Büro-Dresscode. Wichtig: Auf das Material achten! Baumwolle, Tencel oder Popeline wirken nicht nur edel, sondern sind auch atmungsaktiv. Finger weg von Polyester!

4. Die cropped Stoffhose

Ob weite Culotte oder Bundfaltenhosen – Stoff-Pants sind die beste und bequemste Alternative für die alltägliche Jeans, die in vielen Berufen einfach zu casual wirken würde. Das Hosenbein der Stoffhosen sollte dabei über dem Knöchel enden, denn dieses Detail sorgt für lässige Eleganz. Mit mittelhohen Schuhen wie Slingback Pumps kombinieren.

5. Pumps mit Blockabsatz

Um die Styling-Formel zu komplettieren, braucht es ein tolles Paar Schuhe. Unser Favorit: mittelhohe Pumps mit Blockabsätzen. Sie addieren ein paar Zentimeter an Größe, runden das Outfit als klassisch-schönes Accessoire ab und der breite Absatz sorgt für Komfort. So überlebst du den Meeting-Marathon bis zum Feierabend – und tanzt ohne Schmerzen zum Afterwork-Cocktail.

Zeit für Damenwahl

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Hosenanzug? Ja, Sie haben richtig gelesen. Denn längst haben klassische Männeranzüge, in zugegeben femininen Schnitten, Einzug in die gut sortierten Kleiderschränke von Modeprofis gehalten. Die Gründe liegen auf der Hand: 1. Männer sehen in Anzügen immer prima aus – und das wollen wir auch. Und 2.: Hosenanzüge sind echte Styling-Wunder von leger bis elegant.

 

Mit kurzen Jäckchen oder als lässiger Longstyle macht der Blazer eine 1A-Figur zu ultra schmal geschnittenen Hosen oder herrlich weiten Marlenehosen. Denn was in der Männerwelt ganz alltäglich ist, haben wir jetzt für uns entdeckt und interpretieren den maskulinen Business-Look mit zarten Blusen oder frischen Ringelshirts, Schluppen und femininen Accessoires auf unsere Art: Süße Taschen und Halstücher, gerne auch als Seidentuch-Choker ganz nah am Hals getragen, sorgen für echte Eyecatcher. Tipp: Im Sommer darf der Klassiker in Dunkelblau oder Schwarz auch mal im Schrank bleiben. Denn Hosenanzüge in zarten Eiscremefarben von Pistazie bis Schlumpfblau haben jetzt Hochsaison. Wunderbar elegant: Weiß in allen Schattierung von Rein- bis Cremeweiß.

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Schultern sind das neue Dekolleté

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Schöne Schultern, viel schöner als ein tiefes Dekolleté.

Jemandem die Schulter zu zeigen, ist in diesem Frühjahr längst nicht so unverschämt, wie es klingt. Denn die Fashion-Industrie holt in dieser Saison die schönsten Ausschnitt-Varianten wieder hervor und macht sie noch etwas zeigefreudiger. Ein tiefes Dekolleté ist passé, frau zeigt jetzt Schulter und Schlüsselbein. So schön verführerisch!

Die raffinierte A-Linien-Form

Dieser Schnitt zeichnet sich dadurch aus, dass die Schultern nur ein Stückchen freigelegt werden und nur die äußeren Schulterspitzen zu sehen sind. Die Kragenlinie verläuft also klassisch wie ein Neckholder-Top, die Schultern werden ausgespart und die Ärmel setzen erst etwa Mitte der Oberarme wieder an. Ideal für Frauen mit breiten Schultern.

Der klassische Carmen-Ausschnitt

Als Carmen-Ausschnitt bezeichnet man das klassische Off-Shoulder-Design. Der Saum verläuft gerade, teilt den Oberkörper optisch durch eine horizontale Linie, ist also besonders geeignet für Frauen mit sehr langem Rumpf. Neu ist in dieser Saison, dass der Ausschnitt teilweise noch tiefer rutscht, die Schultern und das obere Dekolleté noch mehr freigelegt werden.

Der megacoole One-Shoulder-Schnitt

Charakteristisch für das One-Shoulder-Design ist der diagonal verlaufende Ausschnitt. Eine Schulter bleibt also frei, die andere wird entweder von einem kompletten Ärmel bedeckt oder auch nur von einem einzelnen querangesetzten Träger. Asymmetrische One-Shoulder-Tops und Kleider sind momentan total angesagt. 

Der superweite V-Ausschnitt

Im Gegensatz zum klassischen V-Ausschnitt ist dieser so weit, dass die Schultern freiliegen. Besonders betont werden dadurch die Schlüsselbeine. Anders als beim Carmen-Oberteil verläuft der Ausschnitt nicht gerade, sondern die angedeutete V-Form gibt dem Look eine lässige Note. Es sieht so aus, als sei der Ausschnitt ungewollt über die Schultern gerutscht – so klappt das mit dem Flirten von ganz allein.

Kunstwerke zum Anziehen: Die Ausstellung „The Cape Reimagined” von Burberry

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Kunst zum Anziehen: Erstmals werden die Couture Capes von Burberry in einer Ausstellung gezeigt. In sieben verschiedenen Städten können die handgemachten Capes in der Wanderausstellung “The Cape Reimagined” bewundert werden. Ende Februar startete die Ausstellung in London. Zurzeit sind sie in Mailand und New York zu sehen, bevor sie ab Mitte April nach Shanghai weiterziehen.

Die limitierten Capes wurden erstmals während des Finales der Burberry Fashionshow im Februar gezeigt. Inspiriert sind sie von den Skulpturen des englischen Bildhauers und Zeichners Henry Moore. Jedes Kleidungsstück trägt einen individuellen Namen und wurde im Londoner Atelier per Hand gefertigt. Auf Anfrage können die Couture Capes bei Burberry bestellt werden.

Ende Februar wurden die Couture Capes zum ersten Mal im Finale der Burberry Show präsentiert.

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Wow! Dieses Traumkleid von H&M besteht aus Plastikmüll

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Dass man aus recyceltem Plastikmüll ein wunderschönes Traumkleid designen kann, zeigt uns unser Lieblings-Label H&M. Und das Ergebnis lässt sich definitiv sehen!

In der neuen „Conscious Exclusive“-Linie verwendet das schwedische Label das innovative, nachhaltige Material Bionic, ein recycelter Polyester aus angeschwemmten Plastikabfällen. Damit wird eines der größten Umweltprobleme, die Verschmutzung der Weltmeere, aufgegriffen. Pernilla Wohlfahrt, Head of Design und Creative Director bei H&M sagt dazu: „Dem Designteam von H&M ermöglicht die diesjährige Conscious Exclusive Kollektion, seine Träume auszuleben und Stücke zu schaffen, die einzigartig und wunderschön zugleich sind. Ich finde es toll, zeigen zu können, was mit nachhaltigen Materialien alles möglich ist, wie bei dem feinen Kleid aus Bionic.“

Das Traumkleid aus der neuen Kollektion mit verspielten Plisseefalten und Rüschen (um 199 Euro) wird in der Kampagne vom russischen Model Natalia Vodianova präsentiert.

Die nachhaltige Kollektion für Damen-, Herren und Kinder zeigt, wie perfekt modische Styles und Respekt für die Umwelt zueinander passen. Verfügbar ist sie ab dem 20. April weltweit in rund 160 Geschäften und online. Erstmals gibt es auch einen Conscious Fragrance-Duft aus Bio-Ölen.

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Zugeschnürt: Das Korsett ist wieder en vogue

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Das Korsett tragen wir jetzt lässig über Shirts, Sweater und Kleider. Da bleibt höchstens den Anderen die Luft weg – nämlich beim Anblick unseres Looks.

Das Korsett, auch Korsage genannt, war früher dazu da, die Taille der feinen Damen auf Minimal-Umfang zu schnüren. Danach eroberte es vor allem die SM-Szene.
Jetzt haben es die großen Labels wie Prada und Ellery auf die Laufstege geholt.

Das Korsett ist wieder in

2017 sind die Korsagen nicht mehr total steif oder aus Latex, sondern aus anschmiegsamer Baumwolle und weichem Leder. Und keine Sorge: Die neuen Korsetts sollen uns auch nicht mehr die Taille auf Mini-Umfang schnüren. Wir tragen sie stattdessen lässig über Sweater und T-Shirts.

Auch hier wird das Korsett ganz lässig über dem Shirt getragen.

 Für ganz Faule gibt es bei Zara, Mango und Co. jetzt sogar Oberteile, bei denen das Korsett bereits angenäht oder in das Shirt integriert ist.

Also auf die Plätze, fertig, schnüren!

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Perfekt für die warme Jahreszeit: Der süße Tennis-Look feiert ein Comeback!

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Diesen März freuen wir uns nicht nur über die ersten Sonnenstrahlen und Frühlings-Blümchen, sondern auch über den Launch der neuen Tory Burch Active-Wear-Kollektion auf NET-A-PORTER. „Tory Sport“ kombiniert die Eleganz von Ready-to-Wear-Fashion mit sportlicher Funktionalität. Die Inspiration hinter der schicken Sportlinie ist ganz klar der Glamour der 70er: Der süße (und auch ein ziemlich sexy) Tennis-Look ist back! Color-Block-Muster, Power-Prints und eng anliegende Schnitte halten die perfekte Balance zwischen Fashion und Sport.

Spiel, Satz, Style!

Aber nicht nur die Tennis-Fans kommen bei dieser Kollektion auf ihre Kosten. Auch für Cross-Fit, Yoga oder Wellenreiten gibt es die passenden Teile. Die 26-teilige Kollektion hält für jede Sportlerin das richtige Outfit bereit.

Die Retro-Vibes

Für die Kollektion ließ sich Tory Burch sowohl von 70er-Jahre-Sport-Ikonen wie Tennisspieler Björn Borg inspirieren, als auch von den Retro-Vibes des Films „The Royal Tenenbaums“. Wichtig dabei sind der US-Designerin auch die technischen Features: Lichtreflektierende Highlights treffen auf atmungsaktive und feuchtigkeitsabsorbierende Stoffe.

Über die Zusammenarbeit von Tory Burch und NET-A-PORTER  sagt Alison Loehnis, Präsidentin des Online-Luxuskaufhauses:

„Wir sind begeistert, ‘Tory Sport’ auf NET-A-PORTER zu lancieren! Die Kollektion ist die perfekte Erweiterung zu Torys schicken und zeitlos-ästhetischen Designs, kombiniert mit textilen Innovationen. Die Stücke der ‘Tory-Sport’-Linie sehen nicht nur fantastisch aus, sondern sind auch unglaublich funktional. Die Kollektion umfasst sowohl Key-Pieces für Cross-Training-Einheiten als auch schicke Country-Club-Tennis-Outfits, die nach dem Spiel genauso zum modischen Lunch getragen werden können. ‘Tory Sport’ ist die perfekte Ergänzung zu unserem bisherigen Active-Wear-Sortiment.“

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