Minirock kombinieren: Styling-Tipps für jede Wetterlage

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Stylisch, cool und kein bisschen billig: Wir zeigen dir, wie du einen Minirock kombinieren kannst und worauf du beim Styling unbedingt achten solltest.

Der Minirock ist ein echter Styling-Künstler. Egal ob luftig mit Top, lässig mit Shirt oder elegant mit Bluse er macht sich einfach immer gut und betont noch dazu unsere Figur. Und mit dem richtigen Oberteil und passenden Schuhen kombiniert sieht der kurze Rock auch kein bisschen billig aus.

Wie stylisch Outfits mit Minirock aussehen können, beweisen diese 20 angesagten Blogger-Styles. Welcher Look ist dein Favorit?

Eng oder weit: Welche Oberteile passen zum Minirock?
Passende Schuhe für ein Club-Outfit: Ankle Boots mit Pfennigabsatz wirken super sexy

Das Oberteil ist beim Minirock-Styling das A und O. Es bestimmt, ob der Look lässig, sportlich oder feminin aussieht. Generell gilt: Weniger ist mehr. Mit einem knappen Mini zeigst du ohnehin schon sehr viel Haut. Obenrum darfst du dich deshalb ruhig etwas bedeckter halten.

Bei Fashion-Profis besonders beliebt: Die Mischung aus weit geschnittenem, lockeren Oberteil und engem Minirock. ​Super lässig ist die Kombi aus Minirock und schlichtem, locker sitzendem T-Shirt im Boyfriend-Stil. Mit Boho-Accessoires kannst du das Basic-Outfit aufpeppen.

Unser Tipp: Steck den Saum des Shirts auf einer Seite ganz locker in den Rock. Das sieht cool aus und definiert die Figur.

​Ebenfalls stylisch: Eine etwas weiter geschnittene Bluse mit V-Ausschnitt zum Minirock. Dieser Look wirkt sommerlich, unkompliziert und trotzdem sehr feminin. Mit zarten Ketten in unterschiedlichen Längen kannst du die schlichte Optik der Bluse aufpimpen.

Und keine Sorge: Auch mit einem “züchtigeren” Oberteil kann das Styling verführerisch wirken. Super sexy und perfekt für einen Abend im Club ist ein Look mit Minirock und langärmeligen, schwarzen Body.

Cooler Stilbruch im Herbst und Winter: Minirock mit Oversize-Pulli

Ein Minirock hat nicht nur im Sommer Saison. Kombinierst du den Mini mit einem kuscheligen Oversize-Pullover, robusten Schuhen wie Boots oder Overknee-Stiefeln und Strumpfhose, kannst du den kurzen Rock auch wunderbar im Herbst oder sogar Winter tragen.

Tipp: Perfekt für kühlere Temperaturen ist ein kurzer Lederrock!

Welche Schuhe passen zum Minirock?

Für den Alltag sind definitiv flache Schuhe besser geeignet. High Heels wären bei einem Tageslook einfach too much. Cool und trendy zum Minirock sind schlichte weiße Sneakers. Sie verpassen deinem Look eine sportliche Note.

Perfekt für heiße Sommertage an denen man viel zu Fuß unterwegs ist: bequeme Espadrilles.

Noch sommerlicher und ein echter Gute-Laune-Style ist die Kombination aus Minirock und knallbunten Pom Pom Sandalen. Mindestens genauso schön: Römersandalen oder Metallic-Modelle zum Minirock.

Für Abende im Club dürfen es aber auch gerne mal hohe Hacken sein. Aufregend ist die Kombi aus Lederminirock, schwarzem Shirt, Lederjacke und spitzen Ankle Boots. Aber auch Sandaletten oder spitze Pumps machen sich gut zum kurzen Rock.

STREETSTYLES 2017

All in one: Praktisch, elegant und sexy – die coolsten Bodys für den Sommer

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Das Problem kennt doch jeder: Man greift im Sommer zu dünnen Seidenhosen, Slipdresses oder knappen Shorts und zuppelt dann ständig am dazu kombinierten Oberteil rum, um den Saum darunter immer wieder glatt zu streichen oder herausgerutschte Ecken zurück in den Bund zu stopfen. Die Lösung: Enganliegende Bodys, denn so vermeidest du nicht nur die ungeliebten „Stoffwürste“, sondern kannst das Basic-Piece auch immer wieder neu kombinieren.

So verschieden kannst du Bodys stylen

Kendall Jenner und Gigi Hadid tragen farblich abgestimmte Bodys zum eleganten Business-Outfit. Das klappt besonders gut mit Weiß, hellem Grau oder Creme. Im Sommer lassen sich Bodys aber auch perfekt zu Jeans(shorts), weit geschnittenen Culottes, unter Trägerkleidern oder zu figurbetonten Röcken stylen. Dazu einfach in ein paar Sneakers oder coole Badeschlappen schlüpfen und fertig ist der lässige Sommer-Look.

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Peter Dundas, The Man Behind Beyonce’s Grammy Looks, Is Launching His Own Line

The right dress can turn a gorgeous women into a goddesses, and designer Peter Dundas has made a career out of this transformation, creating high-drama pieces for some of the biggest labels in the industry. After leaving Roberto Cavalli in October 2016, where he was creative director for three seasons, Dundas came out of the woodwork, designing Beyonce’s Grammy gowns under his own name — a style mic drop if we’ve ever seen one. Now, on Friday, Dundas announced he’s officially launching his own label on Sunday at Couture Fashion Week in Paris.
The Norwegian designer started his fashion career as a design assistant to Jean-Paul Gaultier, and went on to serve as creative director for Cavalli, as well as Emanuel Ungaro and Emilio Pucci. “I’ve worked at relaunching three established brands now and I’ve enjoyed doing that, but at this moment, doing something completely new seems fresher to me, and in many ways seems easier,” he told Vogue. “I’m learning a lot.”
According to Business of Fashion, the label will be a partnership between Dudas and his romantic partner Evangelo Bousis, and will be available to shop exclusively on July 7 on Moda Operandi; the launch will be followed by a fall partnership with Farfetch, which “will feature more accessibly-priced jeans, t-shirts and dresses that will complement the high-octane occasion-wear for which Dundas is renowned.”
GISELA SCHOBER/GETTY IMAGES.
While we haven’t gotten a glimpse of what’s to come just yet, beyond Beyonce, Dundas has recently created custom looks for Emily Ratajkowski at Cannes. (He was also the one behind the lemonade-hued tiered dress Bey wore while smashing car windows in “Hold Up.”) . But, as anticipation for Sunday’s show grows, a quick scroll through the newly-created @DundasworldInstagram account shows the designer will continue to create clothes that embrace the female form and don’t shy away from opulence. After all, this is a man who famously proclaimed, “I make clothes that women want to put on and men want to take off.”
“I learned years ago that it was important to spend time with my girls, understand the life they lead, and why they’re into certain things or not into them anymore,” he told Vogue. “We would like to consider ourselves a lifestyle brand as much as a fashion brand, and part of the way to do that is to live that dream, to share that dream, as well.”